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(fdp) Der Kanton Aargau schliesst die Jahresrechnung erneut mit einem markanten Überschuss ab und damit deutlich besser als budgetiert. Statt eines vorgesehenen Defizits resultiert ein klarer Überschuss – obwohl der Ausgleich ursprünglich nur dank eines Griffes in die Ausgleichsreserve geplant war. Für die FDP Aargau bestätigt dieser Abschluss die bisherige Finanzpolitik: Die beschlossene Steuerfusssenkung auf das Jahr 2026 war richtig. Angesichts der weiterhin sehr soliden Finanzlage wäre sogar eine stärkere Entlastung möglich gewesen.
(sp) Die Aargauer Regierung spricht aufgrund des positiven Jahresabschlusses 2025 von plus 345 Mio. Franken, respektive 117 Mio. Franken abzüglich der Mehrerträge der SNB und Axpo, von einem soliden Ergebnis. Dabei unterschläge sie, zu betonen, so die SP Aargau, dass sie sich einerseits um satte 235 Mio. Franken verrechnet hat. Ebenso wenig Selbstkritik übe sie an den Ursachen der Abweichung, nämlich der unzureichenden Unterstützung und den aufgeschobenen Investitionen. Darunter würden sowohl die Aargauer Bevölkerung als auch die Umwelt leiden. Insbesondere jene Aargauer:innen, die besonders auf öffentliche Leistungen angewiesen seien, müssten für diese Politik hinhalten.
(svp) Die SVP nimmt das positive Jahresergebnis 2025 des Kantons Aargau mit einem Überschuss von 345 Mio. Franken erfreut zur Kenntnis. Auch ohne die ausserordentlichen Einnahmen der hohen Gewinnausschüttung der Schweizerischen Nationalbank sowie der Axpo Holding AG hätte ein Rechnungsüberschuss von 117 Mio. Franken resultiert. Neben höheren Steuererträgen ist insbesondere die aufwandseitige Budgetunterschreitung von 31 Mio. Franken zu erwähnen.
(dm) Die Mitte Aargau zeigt sich erfreut über den hervorragenden Jahresabschluss 2025 des Kantons Aargau. Die Finanzen sind stabil und der erfolgreiche Kurs des Kantons setzt sich fort.
(vpod) Der Kanton Aargau weist für 2025 einen Überschuss von 345 Millionen Franken aus. Der VPOD Aargau/Solothurn fordert, diesen Spielraum gezielt zur Stabilisierung des Personals im Service public zu nutzen. Eine Politik, die Überschüsse erziele und gleichzeitig strukturelle Überlastung fortschreibe, sei weder nachhaltig noch wirtschaftlich vertretbar.
(glp) Dank dem erneut soliden Ergebnis des Kantons Aargau sieht die GLP Handlungsspielraum für die von ihr geforderte deutliche Senkung der Gewinnsteuern für Unternehmen.
(pd) Der Aargauer Regierungsrat unterbreitet dem Grossen Rat den Jahresbericht mit Jahresrechnung 2025. Die Rechnung schliesst mit einem Überschuss von 345 Millionen Franken ab. Ohne die bei der Budgetierung nicht absehbaren Mehrerträge aus den Ausschüttungen der Schweizerischen Nationalbank und der Axpo Holding AG (inkl. Sonderdividende) würde der Überschuss 117 Millionen Franken betragen. Das Jahresergebnis 2025 bewegt sich damit im Rahmen der Abschlüsse der Vorjahre und bestätigt die stabile Finanzlage des Kantons.
(pd) Der digitale Produktpass kommt. Bis auf einzelne Ausnahmen wie die Lebensmittel- und Pharmaindustrie werden über kurz oder lang alle Branchen betroffen sein. Das Hightech Zentrum Aargau organisierte eine praxisnahe Informationsveranstaltung.
(pd) «Digitale sexualisierte Gewalt» – dieser etwas sperrig anmutende Begriff hat es innerhalb weniger Tage nicht nur in die Medien, sondern auch in Alltagsunterhaltungen geschafft. Anlass ist der Fall der deutschen Moderatorin Collien Fernandes, die ihren früheren Partner unter anderem wegen der Erstellung von gefaktem pornografischen Material angezeigt hat. In kürzester Zeit ist eine breite gesellschaftliche Diskussion darüber entbrannt, was diesem Fall zugrunde liegt: digitaler Missbrauch und sexualisierte Online-Gewalt.
(wla) Täglich verlassen tausende Fachkräfte den Kanton Aargau zur Arbeit. Gleichzeitig würde ein grosser Teil von ihnen lieber näher am eigenen Wohnort arbeiten.
(agv) Das Präsidium des Aargauischen Gewerbeverbands (AGV) hat zum Gesamtverkehrskonzept (GVK) Raum Baden Stellung genommen. Aus Sicht von KMU, Gewerbe und Dienstleistungsbetrieben ist die Vorlage in ihrer jetzigen Form nicht ausgewogen und verkennt die Realität der regionalen Mobilität.
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