Ein Produkt der  
Die grösste Wochenzeitung im Fricktal
fricktal info
Verlag: 
Mobus AG, 4332 Stein
  Inserate: 
Texte:
inserat@fricktal.info
redaktion@fricktal.info
Fricktalwetter
Klarer Himmel
6.1 °C Luftfeuchtigkeit: 71%

Samstag
5.8 °C | 21.7 °C

Sonntag
7.4 °C | 21.2 °C

Wichtige Verlagsmitteilung

 

Fehlende Zeitung - fehlgeleitete Zustellung

FRICKTAL. Aufgrund eines Logistikfehlers bei der Post wurde ein Sammelbehälter mit den Donnerstagsausgaben der Neuen Fricktaler Zeitung/Fricktaler Woche/fricktal.info leider fehlgeleitet. Statt in Laufenburg landeten die darin enthaltenen Zeitungen in Lenzburg. Dies führte dazu, dass viele Leserinnen und Leser im Bezirk Laufenburg am Donnerstag keine Zeitung erhielten. Die Post entschuldigt sich für diesen Fehler, die Zeitungen werden am Freitag zugestellt.

Verlagsleitung

Die zweite Seite der Medaille (Leserbrief)

Von Thomas Börlin, Zeiningen, Gruppe für ein steuerlich attraktives Zeiningen

Zum Leserbrief von Herbert Lützelschwab vom 13. Februar
Lieber Herbie. Nein, es ist nicht Bequemlichkeit, wenn man sich engagiert und Leserbriefe schreibt, wie Yvonne Rotzler dies tut. Es wäre bequemer für den amtierenden Gemeinderat, wenn der Souverän bequem wäre und nichts täte, als wenn er diesen kritisiert. Ja, das wissen wir, dass Zeiningen immer viel Geld für Planungen ausgibt, selbst beim Mehrzweckgebäude war in Leserbriefen immer wieder von 1 Million Franken zu lesen, die für die Planung schon ausgegeben worden sei, obwohl die Gemeindeversammlung dazu «nur» Fr. 400 000.– bewilligt hatte. Eben diese Fr. 400 000.– waren auch in Zusammenhang mit dem Investitionsfonds, welcher bei der Stutz-Überbauung geäufnet wurde, in Diskussion. Dieses Geld war eigentlich für den Bau eines Kindergartens vorgesehen (also vor rund 50 Jahren), welcher aber nie gebaut worden ist.
Ein Wandel der Behörde liegt am Souverän und nicht an den Amtsträgern selbst. Wenn der Souverän findet, «es reicht», dann werden andere Menschen in die Ämter gewählt, egal, ob es den Amtsträgern passt oder nicht. Sinn eines Amtes ist es, dem Souverän zu dienen und nicht sich selber Denkmäler auf Kosten der Steuerzahler zu errichten. Und ja, Vereinsmitglieder sind Teil des Souveräns, aber nicht die Mehrheit der Steuerzahler, welche dann für das «an die Finanzgrenzen stossen» 2027 die Quittung bekommen und, so hörte man es an der letzten Gemeindeversammlung, dafür 8 Prozent mehr Steuern bezahlen müssen.
Noch kurz auf das Interview mit Gemeindepräsidentin G. Taufer in einer Regionalzeitung. An der Sommergemeinde erhoffe ich mir für das Geschäft «Elektra», wie es sich gehört, zwei Varianten. «Elektra 2.0» und im Minimum zwei valable Kaufgebote für die Elektra. Es ist nicht Sache des Gemeindera-tes, zu diktieren, was anzunehmen sei, sondern dem Souverän eine Auswahl von zwei Möglichkeiten zu präsentieren, aus welchen der Souverän dann auswählen kann. Der Gemeindekasse täte es gut.