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Wichtige Verlagsmitteilung

 

Fehlende Zeitung - fehlgeleitete Zustellung

FRICKTAL. Aufgrund eines Logistikfehlers bei der Post wurde ein Sammelbehälter mit den Donnerstagsausgaben der Neuen Fricktaler Zeitung/Fricktaler Woche/fricktal.info leider fehlgeleitet. Statt in Laufenburg landeten die darin enthaltenen Zeitungen in Lenzburg. Dies führte dazu, dass viele Leserinnen und Leser im Bezirk Laufenburg am Donnerstag keine Zeitung erhielten. Die Post entschuldigt sich für diesen Fehler, die Zeitungen werden am Freitag zugestellt.

Verlagsleitung

Gruppenfoto Jugi Hellikon. Foto: Martin Waldmeier

Drei HellikerInnen waren die Schnellsten – 27 Kinder der Jugi Hellikon beim «Schnällscht Fricktaler»

(ri) Wie jedes Jahr startete die Jugi Hellikon am «schnällscht Fricktaler/Fricktaleri» in Münchwilen in die Wettkampfsaison 2025.

Die Vielfalt der Erwartungen und die unterschiedlichen Leistungen der Kinder zeigen, wie engagiert und motiviert sie sind. Bei den jüngsten Mädchen, Jahrgang 2018, startete die Jugi Hellikon erfolgreich in den Wettkampf. Für Polina Klimova reichte es mit Rang 2 gleich bei der ersten Teilnahme aufs Podest. Die erfolgreichen Titelverteidigungen von Jayden Hasler, Enya Isch und Flurin Hasler sind grossartige Leistungen. Weiter standen mit Livio Hasler und Elin Isch zwei weitere Kinder der Jugi Hellikon auf dem Podest, beide auf dem Bronzeplatz. Pechvogel des Tages war wohl Joleen Beer, mit nur einer Hundertstelsekunde Rückstand verpasste sie mit Rang 4 das Podest äusserst knapp.
Es ist verständlich, dass einige Kinder nervös waren, besonders wenn es ihr erster Wettkampf war. Die Tatsache, dass viele von ihnen ihre persönlichen Ziele und bisherigen Bestleistungen erreicht oder sogar übertroffen haben, ist ein tolles Zeichen für die bevorstehenden Wettkämpfe.
Mit drei Siegen, weiteren drei Podestplätzen und sieben Ehrenmeldungen hat die Jugi Hellikon definitiv einen starken Eindruck hinterlassen. Die Kinder werden bestimmt mit viel Motivation und Selbstvertrauen in die nächsten Wettkämpfe gehen.

Gruppenfoto Jugi Hellikon. Foto: Martin Waldmeier