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Jugend debattiert – Regionalfinal Aargau

(pd) Im Rahmen des Programms «Jugend debattiert» von Young Enterprise Switzerland (YES) findet morgen Donnerstag, 19. Februar, das Regionalfinal Aargau der Sekundarstufe II im Grossratsgebäude Aarau statt. Dabei debattieren 16 Schülerinnen und Schüler aus insgesamt fünf Schulen über aktuelle Themen, wie eine Vereinfachung des Baubewilligungsverfahrens. Die Finalistinnen und Finalisten sichern sich einen Platz am Nationalen Finale am 27. und 28. März in Bern.

Nach schulinternen Qualifikationen haben sich die besten 16 Debattierenden der Region Aargau für das Regionalfinal qualifiziert. Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II der Kantonsschule Zofingen, der Neuen Kantonsschule Aarau, der Alten Kantonsschule Aarau, der Kantonsschule Baden und der Kantonsschule Wettingen vertreten in den Debatten bestmöglich ihre zugelosten Pro- oder Kontra-Positionen. In zwei Vorrunden argumentieren die 15- bis 18-Jährigen über die Fragen: «Soll die konsequente Umsetzung der UN-BRK in allen Schweizer Kantonen kontrolliert werden müssen?» und «Sollte das Baubewilligungsverfahren in der Schweiz vereinfacht werden, um effizienter günstigeren Wohnraum zu schaffen?» Die Finalistinnen und Finalisten werden von einer qualifizierten Jury erkoren und qualifizieren sich für das Nationale Finale.

Die besten Debattierenden qualifizieren sich für das Nationale Finale
In der Finaldebatte kämpfen die besten vier Debattierenden zum Thema «Sollen Schweizer Innenstädte nur gegen den Erwerb einer Vignette mit Motorfahrezugen befahrbar sein?». Der oder die beste Debattierende entscheidet das Regionalfinal für sich und zieht gemeinsam mit den weiteren Finalistinnen und Finalisten ins Nationale Finale in Bern ein.

Die Methode von Jugend debattiert
Debattiert wird jeweils zwei gegen zwei, die Teilnehmenden vertreten jedoch nicht ihre eigene, sondern eine zugeloste Meinung. Darum haben die Jugendlichen im vergangenen Monat gründlich recherchiert und sich mit Pro- und Kontra-Argumenten auseinandergesetzt. Sie werden von einer erfahrenen Jury mit Personen aus Wirtschaft, Politik, Medien, Bildung und YES Alumni nach den Kriterien Gesprächsfähigkeit, Sachkenntnis, Überzeugungskraft und Ausdrucksvermögen bewertet.