(pd) Der Birsraum zwischen den Gemeinden Dornach und Aesch soll unter Einbezug der Bevölkerung weiterentwickelt werden. Dies nicht zuletzt, um zukunftsfähige und breit abgestützte Lösungen für die Birsquerung zu finden. Heute Freitag, 20. Oktober, fand dazu mit der zweiten Fachwerkstatt der Delegierten bereits die vierte Veranstaltung in diesem Prozess statt.
Die Projektpartner sind zuversichtlich, bis Ende November 2023 im Rahmen der öffentlichen Abschlussveranstaltung gemeinsam ge-
tragene Lösungsansätze präsentieren zu können. Im Dezember 2022 hatten die Gemeinderäte von Dornach und Aesch zugestimmt, nochmals sämtliche Lösungsansätze für die Weiterentwicklung des Birsraums und einen Zubringer an die A18 zu überprüfen. Den Prozess „Dornach/Aesch: Zukunft Birsraum“ starteten die beiden Gemeinden gemeinsam mit den Kantonen Basel-Landschaft und Solothurn.
Nach einer öffentlichen Auftaktveranstaltung im April 2023 haben sich die Projektpartner und die ausgewählten Fachleute zusammen mit Delegierten aus der Bevölkerung im Rahmen von zwei Fachwerkstätten und einer gemeinsamen Begehung intensiv mit möglichen
Lösungsansätzen befasst. Die Planungsarbeiten erfolgen dabei mit einer integralen Sicht auf Landschaft, Mobilität, Gesellschaft und den Städtebau im Birsraum zwischen Dornach und Aesch.
Mittlerweile liegen gemeinsam entwickelte Lösungsansätze vor. Diese sollen nun gestützt auf die Ergebnisse der Fachwerkstatt mit den Delegierten der heutigen Veranstaltung soweit konsolidiert werden, dass sie einer breiteren Öffentlichkeit im Rahmen der am 24. Novem-
ber 2023 geplanten Abschlussveranstaltung präsentiert werden können.