(dm) Am 11. März fand die Generalversammlung der Ortspartei «Die Mitte Stein» statt. Der Präsident Walter Zumstein begrüsste die Mitglieder herzlich und liess zu Beginn der GV das politisch sehr interessante Jahr 2025 Revue passieren.
Ein zentraler Punkt des Abends waren die Wahlen. Vier der fünf Vorstandsmitglieder sowie die beiden Revisoren stellten sich zur Wiederwahl und wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Das Parteipräsidium erhielt eine neue Leitung – Sabine Datz übernahm dieses Amt und bedankte sich bei den Mitgliedern für das ihr entgegengebrachte Vertrauen.
Emotionaler wurde es bei der Verabschiedung von Erika Schweizer, die nach über 20 Jahren Einsatz als Vorstandsmitglied ihr Amt niederlegte. In feierlichen Worten wurde ihr Engagement hervorgehoben – insbesondere ihre Bereitschaft, stets tatkräftig mitzuwirken und die Parteileitung in allen Belangen zu unterstützen. Mit Blumen, einem Abschiedsgeschenk und viel Applaus dankten die Mitglieder Erika Schweizer für ihren wertvollen Beitrag zur Partei.
Ebenfalls gebührend verabschiedet wurde der langjährige Parteipräsident Walter Zumstein. Seine über 25 Jahre währende Präsidentschaft prägte die Ortspartei nachhaltig. Besonders hervorgehoben wurden seine ausserordentlichen Verdienste für den Zusammenhalt der Partei, das Schaffen vieler Möglichkeiten für die Mitglieder, sich politisch aber auch gesellig austauschen. Stets nahm er seine Aufgabe als aktive Vertretung der Ortspartei auf Bezirks-, Kantonal- und Delegiertenversammlungen wahr. Mit Geschenken und grossem Applaus verabschiedete die Versammlung ihren Präsidenten aus seinem Amt. Ein besonderer Dank galt auch seiner Frau Susanne, die ihn in all den Jahren tatkräftig unterstützte und deren Einsatz von den Mitgliedern sehr geschätzt wurde.
Mit Sabine Datz an der Spitze strebt «Die Mitte Stein» eine weiterhin lösungsorientierte und zukunftsgerichtete Politik an. Neben bewährten Aktivitäten bleibt das Ziel, die Partei für neue und jüngere Mitglieder zu öffnen. In einer Welt, in der es immer weniger Bereitschaft zum Konsens gibt und die Menschen sich an Extremen orientieren, ist das politische Engagement der Mitte umso wichtiger, um realistische und erreichbare Ziele zu setzen. Sie hofft, dass sich wieder mehr Bewohner und Bewohnerinnen von Stein politisch engagieren. Sie sind unsere Zukunft. Sie lädt interessierte dazu ein, sich selber ein Bild zu machen und an einer der Parteiversammlungen oder einem der gesellschaftlichen Anlässen teilzunehmen – auch ohne Mitglied zu sein.
Die Daten für 2026 finden Interessierte auf der Homepage der Mitte Stein, kurz vor den Anlässe unter den Vereinsnachrichten im fricktal Info (NFZ) oder durch direkten Kontakt mit dem Vorstand.