(eing.) Die neue Meck-Theatersaison startet. Neun Veranstaltungen erwarten die Besucherinnen und Besucher bis Ende April. Den Auftakt macht am Samstag, 13. September, der Zauberer, Performer und Theatermacher Alex Porter. Er verzaubert sein Publikum mit Poesie, Geschichten, Gesang und Musik. Vor allem aber versteht er es, die Menschen in glückliche Zuschauer zu verwandeln.
Alex Porter, ein Desillusionist? Obschon Porter, ohne je etwas anderes zu behaupten, in des Zauberers Trickkiste greift, verschwimmen
Illusion und Realität im Verlaufe des Abends ineinander. Sein Handwerk scheint sich über die Dekaden noch mehr verdichtet zu haben und wer ihm zuschaut, kommt nicht darum herum, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.
In «Halluzination» täuscht Porter sein Publikum nach Strich und Faden und entpuppt sich doch immer mehr als Ent‑Täuschungskünstler.
Er zeigt starke Evergreen‑Tricks und stimmakrobatische Gesangseinlagen. Seine Zauberei ist poetische Anarchie: Die Interaktion mit dem Publikum und seine ehrliche Selbstironie machen den Abend zu einem poetischen Zwischenstopp in unserer so oft halluzinationslosen Welt.
Reservation unter:
www.meck.ch
www.alexporter.ch