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2 × «ächt bodenständige Politik» für Bern (Leserbrief)

Von Tanja Uehlinger, Rheinfelden

Wenn die Natur sich in allen Farbenfacetten präsentiert und es abends schneller dunkler und kühler wird, dann hat der Herbst seinen Einzug gehalten. Wenn dann zeitgleich unsere Wiesen und Strassenlaternen mit verschiedenen Gesichtern verziert werden, stehen wieder Wahlen an.
Den Linksrutsch vor vier Jahren, welcher mehrheitlich dank des «Friday for future»-Hypes zustande kam, habe ich dazumal nicht umsonst mit Skepsis aufgenommen. Etliche Ideen wurden aus dem Bundeshaus uns Bürgern um die Ohren gehauen ohne klare Konzepte, wie alles finanziert werden sollte. Was haben wir aus dieser Zeit gelernt? Die Kosten in allen Bereichen steigen ins Endlose und viel zu wenige Leute in Bern fühlen sich verantwortlich, dem entgegenzuwirken. Diese losgetretene Lawine führt dazu, dass die Schere zwischen reich und arm sich immer mehr öffnet und der Mittelstand je länger, je mehr bröckelt.
Aus diesem Grund empfinde ich es als unsere Pflicht, nun im Oktober wieder die richtigen Leute in den National- bzw. Ständerat zu wählen. Und zwar Menschen, die bodenständige Berufe ausüben, die die Balance verstehen zwischen Ausgaben, welche gerechtfertigt sind, und Sparen an den Stellen, wo unser Geld sinnlos verschleudert wird. Politiker, die noch nicht abgehoben sind, sondern mit beiden Beinen im Leben und in der Realität stehen.
Ein solcher Politiker ist für mich Christoph Riner. Seit über 14 Jahren ist er im Grossen Rat tätigt. Er ist sehr bürgernah, bodenständig und setzt sich mit grossem Elan für die Belange unseres Mittelstands ein. Für ihn ist es wichtig, dass die Schweiz frei, unabhängig und sicher bleibt. Diese Fakten sind auch für mich von grosser Bedeutung, möchte ich keinesfalls, dass sich unser schönes Land zu fest an die EU und ihre Vorhaben anbinden lässt, nur weil sich etliche einheimische Politiker von ihnen einschüchtern lassen. Zudem nehme ich gerade als Frau die steigende Kriminalität in der Schweiz mit Besorgnis wahr, welche nicht zuletzt dank der stetig wachsenden Zuwanderung zustande kommt.
Mit Christoph Riner wären nicht nur die bürgerlichen Werte in Bern wieder vermehrt vertreten, sondern auch das Fricktal. Unsere Region ist im Bundeshaus nicht mehr präsent, was sehr schade ist und mit diesen Wahlen geändert werden kann.
Christoph Riner ist überaus pflichtbewusst, einer, der sich mit Leib und Seele für sein Amt einsetzt, ein echter Teamplayer und auf jeden Fall ein Mensch, der das Herz am rechten Fleck hat.
Aus all diesen Gründen werde ich am 22. Oktober Christoph Riner 2 × auf meine Liste setzen und empfehle Ihnen, es ebenso zu tun.