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(pd) Ab heute Montag, 28. September, werden den Stimmberechtigten des Kantons Aargau die Wahlunterlagen für die Grossrats- und Regierungsratswahlen vom 18. Oktober zugeschickt. Die Staatskanzlei stellt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern zusätzlich zu den gedruckten Wahlunterlagen online diverse weitere Informationen zur Verfügung, unter anderem auch Wahlanleitungen in verschiedenen Formen.

(cvp) Das Aargauer Stimmvolk ist bei drei nationalen Vorlagen den Parolen der CVP gefolgt. Der Vaterschaftsurlaub wurde klar angenommen und die Kündigungsinitiative klar abgelehnt. Auch klar zugestimmt mit 56,9 Prozent haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Beschaffung neuer Kampfjets. Abgelehnt haben die Aargauerinnen und Aargauer das neue Jagdgesetz und die steuerliche Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten. Der Verfassungsänderung zur Neuorganisation der Führungsstrukturen in der Volksschule und der Abschaffung der Schulpflege stimmte das Aargauer Volk zu. Das Energiegesetz wurde abgelehnt.

(pd) Mit 52.4% Nein gegen das Jagdgesetz liegt der Kanton Aargau über dem Schweizer Durchschnitt. Das Aargauer Stimmvolk stärke  damit den Schutz wildlebender Tiere und den Natur- und Artenschutz auch im Kanton Aargau, schreibt Pro Natura in einer Stellungnahme.

(sp) Die SP Aargau ist insgesamt hocherfreut über den Ausgang der Abstimmungen. Bei den meisten Vorlagen folgten die Stimmberechtigten den Empfehlungen der SP. Besonders erfreulich sind die beiden deutlichen Nein zur Kinderabzug-Bschiss-Vorlage und zur Begrenzungsinitiative. Enttäuschend ist hingegen die Ablehnung des kantonalen Energiegesetzes. Der Aargau verpasst damit die Chance, einen Beitrag zu mehr Klimaschutz zu leisten.

(fdp) Die Aargauer Stimmbevölkerung hat die Neuorganisation der Führungsstrukturen der Volksschule gutgeheissen, ein grosser Erfolg für das von den Jungfreisinnigen geleitete überparteiliche Komitee. Damit ist der Weg frei für eine zeitgemässe Neuorganisation. Das revidierte Energiegesetz hingegen fand zum Bedauern der FDP knapp keine Mehrheit. Damit verpasst der Aargau eine Chance und wird seine Energiepolitik in grossem Umfang an den Bundesvorgaben ausrichten müssen, sofern diese in Kraft treten. Auf nationaler Ebene wurde die gefährliche Begrenzungsinitiative abgelehnt und die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge angenommen. Bei beiden Vorlagen leitete die FDP im Aargau die obsiegende Kampagne.

(evp) Die EVP Aargau begrüsst den Volksentscheid für eine zeitgemässe Schule. Damit wird der grosse Umbau der Schule Aargau mit den professionellen Schulleitungen abgeschlossen.

/pd) Gestern hat die Stimmbevölkerung des Kanton Aargau das neue Energiegesetz abgelehnt. Der Souverän will damit beim Status Quo bleiben und weiterhin auf eine fossile und importabhängige Energieversorgung setzen. Das Aargauer Komitee für eine weitsichtige Klimapolitik ist sehr enttäuscht über diesen Entscheid.

(pd) Am Abstimmungssonntag wurde die Neustrukturierung der Führungsstrukturen der Aargauer Volksschulen mit einer klaren Mehrheit angenommen. Das Komitee für eine zeitgemässe Schulführung freut sich über diese Entscheidung des Aargauer Stimmvolks.

(aihk) Die AIHK ist erfreut über das Nein der Schweizer Bevölkerung zur Kündigungsinitiative.

(pd) Das überparteiliche Aargauer Komitee «Nein zur Kündigungsinitiative» ist sehr erfreut über die deutliche Ablehnung der Initiative durch die Schweizer und die Aargauer Stimmbevölkerung.

(jw) Die Stimmberechtigten des Kantons Aargau sagen knapp Nein zum Enrgiegesetz. Im Gegenzug legen sie ein relativ deutliches Ja zur Abschaffung deer Schulpflegen in die Urne.

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