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(pd) «Endlich: Auch im Baselbiet wird Tempo 30 auf Kantonstrassen innerorts möglich. Der VCS beider Basel ist erfreut und verlangt die rasche und unkomplizierte Umsetzung, so dass möglichst viele Menschen vom Strassenlärm geschützt sind. Nachdem sich der Kanton jahrelang gegen dieses Anliegen gewehrt hat, scheint auch dank den neuen Vorstehenden der BUD und SID dies nun möglich.» Dies erklärt der VCS beider Basel in einer Medienmitteilung.

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(pd) Mehrere Gemeinden haben für einzelne Streckenabschnitte ihrer Kantonsstrassen Tempo 30 beantragt. Durch punktuelle Tempoanpassungen sollen der Strassenlärm reduziert und die Sicherheit der Zufussgehenden erhöht werden, wo kein Trottoir existiert. Der Regierungsrat ist grundsätzlich für eine Beibehaltung der generellen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h auf Kantonsstrassen. Dennoch soll künftig eine Tempoanpassung möglich sein. Nach Anhörung der Verkehrsverbände, konzessionierten Transportunternehmungen und dem Verband Basellandschaftlicher Gemeinden hat der Regierungsrat die Kriterien definiert.

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Weil ein Autolenker die Augen auf dem Handy statt auf der Strasse hatte, kam es zur Frontalkollision dieser beiden Fahrzeuge. Foto: Polizei

(pol) Am Mittwochabend, 15. September, kurz vor 19 Uhr, geriet ein Personenwagenlenker beim Schreiben einer Nachricht auf die Gegenfahrbahn der Hauptstrasse in Zunzgen BL und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen. Eine Person wurden dabei leicht verletzt.

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Forschen für die agrarökologische Zukunft: Auf einem Feld werden im Rahmen des SysCom-Projekts Bodenproben gesammelt. Foto: zvg/P

(lid.ch)  Der von Biovision und der Agropolis-Stiftung vergebene «SHIFT-Preis» zeichnet agrarökologische Projekte aus, die eine nachhaltige Entwicklung fördern und zu einer Transformation der Ernährungssysteme beitragen. Dieses Jahr geht der Preis an ein agrarökologisches Forschungsprojekt des Schweizer Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL), dessen Hauptsitz sich in Frick befindet.

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Ein kleiner Rundgang mit Stadtammann Franco Mazzi (links), Oberbürgermeister Klaus Eberhardt (Mitte) und Patrick Pauli (rechts) von der Stadtplanungs- und Umweltabteilung rundete den Besuch der Delegation aus Guben-Gubin ab. Foto: zVg

(pd) Im Rahmen ihres Interreg-Projektes «Zwei Rathäuser – eine Eurostadt. 2. Etappe» besuchte Mitte der Woche eine fünfköpfige Delegation der Stadtverwaltungen aus Guben und Gubin die beiden Rheinfelden, um sich über die grenzüberschreitende Kooperation vor Ort zu informieren.

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Eine Waldbegehung mal anders, dank Astrid Schwyter. Foto: Gisela Rickenbach

(mh) Astrid Schwyter, die neue Försterin, begrüsste Samstag, 4. September, mehr als 40 Interessierte beim Kalfonischopf und zog diese gleich in ihren Bann. Sie würde für einmal weder über Zahlen, noch Rendite und Bewirtschaftung reden.

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(sp) Die Stadtratswahlen in Laufenburg haben in den vergangenen Wochen hohe Wellen geschlagen. Fast täglich war von Kritik und Vorwürfen, aber auch neuen Visionen und unterschiedlichen Konzepten zu lesen.

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Geschäftsleiterin Christine Neff darf die neue «Jurapark Aargau»-Briefmarke präsentieren. Foto: Anina Riniker

(ar) Die Mitglieder des Trägervereins «Jurapark Aargau» trafen sich gestern Mittwochabend in Mettau zur 31. Vereinsversammlung. Dabei bestätigten sie nicht nur die Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern, sondern durften auch von der neuen «Jurapark»-Briefmarke (1. Franken) der schweizerischen Post Kenntnis nehmen.

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Der neue Vorstand der Landfrauen: Simone Schwarz, Ingrid Mathys, Sandra Rohrer, Dora Amsler, Andrea Pfister, Feli Monardo (v.l.) Foto: zVg

(eing) «Mir hei e Verein, i ghöre derzue und d Lüüt säge, lue die ghört derzue und i stoh do derzue», oder so ähnlich sang Mani Matter dereinst. Das haben sich die drei Landfrauenvereine Bözen, Effingen und Elfingen wohl zu Herzen genommen und haben sich kurzerhand zu einem Verein zusammengeschlossen.

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Foto: Polizei AG

(pol) In Schöftland kam es am Dienstag zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Mofa. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Mofalenker weg. Auskunftspersonen werden gesucht.

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(pd) Nach zwei Jahren Unterbruch steht das SwissSkills-National-Team nächste Woche an den EuroSkills in Graz wieder im Einsatz. 17 junge Berufsleute mit EFZ-Abschluss messen sich in 16 Wettbewerben gegen die europäische Konkurrenz und wollen mit Topklassierungen einmal mehr die hohe Ausbildungsqualität der dualen Schweizer Berufsbildung unter Beweis stellen. Mit dabei sind zwei Aargauer: Elektroniker Mario Liechti aus Windisch und Elektroinstallateur Simon Koch aus Boswil.

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